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Google Plus im Test



Das neue soziale Netzwerk Google+ gilt als Googles Antwort auf Facebook. Es erfreut sich einer sehr großen Beliebtheit und verzeichnet einen rekordverdächtigen Benutzerzuwachs.

Mittlerweile sind laut Google über 10 Millionen Benutzer auf Google+ registriert.



In diesem Artikel wird ein Überblick über die Funktionen und Highlights von Google Plus gegeben.


Registrierung


Derzeit kann man sich nur über eine Einladung bei Google Plus anmelden. Dabei benötigt man in der Regel eine gültige Google Mail Adresse an welche die Einladung verschickt wird.

Sie können uns gerne eine E-Mail schicken oder einen Kommentar hinterlassen, um eine Einladung zu erhalten. Die E-Mail Adresse bitte nicht direkt im Kommentar hinterlassen, sondern bei der Anmeldung angeben.


Design


Das Design von Google+ erinnert sehr stark an Facebook. Dennoch wirkt es weitaus übersichtlicher und ist aufgeräumt.



In der oberen Leiste befindet sich eine Leiste zur Navigation zwischen den verschiedenen Seiten von Google Plus (Übersicht, Fotos, Profil, Circles). Weiterhin ist hier auch eine Suchleiste für Personen platziert worden.

Auf der linken Seite befindet sich eine Leiste auf der man die Statusnachrichten der einzelnen Circles - hierzu später mehr - filtern kann. Damit behält man immer den Überblick und muss nicht alle Meldungen durchlesen.

Darunter befindet sich ein Abschnitt namens Sparks. Diesem Feature werden wir uns später noch einmal gesondert widmen.

In der Mitte kann man die Statusmeldungen seiner Freunde, Bekannten, Arbeitskollegen, usw. einsehen.


Darunter befindet sich noch ein Abschnitt zum starten eines Hangouts und diverse Hinweise.


Funktionen


Im Wesentlichen lassen sich bei Google Plus drei Funktionen hervorheben. Diese sind die Circles, Sparks und Hangouts.



Circles


Mit Circles kann man alle Personen in verschiedene Gruppen bzw. Kreise aufteilen. Ein Feature, welches man bei Facebook vermisst oder zumindest nur schwer zu verwenden ist.

In Google Plus kann man die Personen einfach mit Drag and Drop in einen Kreis verschieben. Durch die Circles ist es möglich, bei jeder Aktivität zu entscheiden, welche Gruppen diese sehen sollen.

Veröffentlicht man beispielsweise Fotos vom letzten Urlaub, so kann man diese nur mit Freunden teilen, während Arbeitskollegen davon nichts erfahren.


Sparks


Mit Hilfe der Sparks kann man verschiedene Themengebiete zu seinen eigenen Interessen hinzufügen. Google analysiert über das persönliche Profil, welche Artikel zu diesem Thema interessant sein könnten und listet diese auf.


Hangouts


Hangouts ermöglicht es, sich mit anderen Personen zu unterhalten. Dabei kann man Videokonferenzen mit mehreren Leuten starten. Derzeit ist hierfür noch ein Plugin im Browser notwenig, welches sehr schnell und ohne großen Aufwand installiert ist.

Die Audio- und Videoqualität ist dabei recht gut und kann sich durchaus mit anderen Lösungen wie z.B. Skype messen.


Weiteres

Natürlich bietet Google+ noch weitere Features, welche in sozialen Netzwerken mittlerweile zum Standard geworden sind. Es besteht die Möglichkeit das eigene Profil nach belieben anzupassen, Fotos hochzuladen oder mit anderen Personen zu chatten.


Fazit


Google hat über die Jahre mit vielen Ansätzen im Web 2.0 Bereich sehr viele Erfahrungen gesammelt und aus Fehlern gelernt. Google Plus vereint die besten Ideen und achtet dabei auch auf neue Ansätze zum Datenschutz (z.B. Circles).

Quellen: Google+, YouTube

Michael Kostka

Fachinformatiker / Systemintegration
Ich schreibe hier regelmäßig zu den Themen Android, Web, Linux und Hardware.

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